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Ausbildungsprogramm NRW

Fortführung der Betreuung während der Unterbrechung des Maßnahmebetriebes

 

  • Alle Auszubildenden und Betriebe werden telefonisch und per E-Mail kontaktiert.
  • Bei intensiven Problemlagen werden Telefonkonferenzen vereinbart.
  • In Kooperation mit Lehrern und sozialpädagogischen Mitarbeitern des ABH-Teams wird Unterrichtsmaterial an Auszubildende versendet und durch die ABH-Lehrkräfte erklärt und korrigiert. 
  • Auszubildende und Betriebe sind darüber informiert, dass die Ausbildungsbegleiter des Ausbildungsprogramms NRW von montags bis freitags telefonisch von 08:30 bis 17:00 Uhr zu erreichen sind und in dieser Zeit auch intensiv beraten können. 
    Hier sind Fragen zu allen Themen der Berufsschule und/oder zur Prüfungsvorbereitung möglich. Auch werden z.B. Fragen zu persönlichen Problemen bearbeitet.
  • Alle Kooperationsbetriebe wurden über Möglichkeiten der Soforthilfe durch den Staat informiert.  
  • Die sozialpädagogische Betreuung ist unter den bekannten Telefonnummern zu erreichen.
  • Die Arbeit mit „Microsoft Teams“ wird für alle Projekte technisch vorbereitet und Schulungen werden hierzu terminiert.  
  • Rückfragen beantworten wir gerne unter: 0203 34654-38 oder 0203 34654-39 oder per E-Mail. 

 

 

 


Ausbildungsprogramm NRW - Gemeinsam Chancen eröffnen

 

Warum wird gefördert?

Ausbildung ist für Betriebe ein wichtiger Faktor, um sich qualifizierten Fachkräftenachwuchs zu sichern. Gleichzeitig ist sie die Grundvoraussetzung für beruflichen Erfolg und gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen. Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen ist jedoch durch große regionale Unterschiede geprägt. Während in einigen Städten und Kreisen ein Überangebot an Ausbildungsstellen herrscht, liegt das Angebot in anderen Teilen des Landes deutlich unter der Ausbildungsplatznachfrage.

Insbesondere für Jugendliche mit eingeschränkten Ausbildungsmarktperspektiven ist es dort schwerer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Deshalb fördert das Land Nordrhein-Westfalen mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche in Gebieten mit einer ungünstigen Ausbildungsmarktlage.

 

Was wird gefördert?

Pro Jahr werden rund 1.000 Ausbildungsplätze gefördert. Betriebe, die zusätzliche Ausbildungsplätze einrichten, erhalten in den ersten beiden Jahren ab Programmstart einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung in Höhe von 300 Euro im Monat (bei Vollzeit-Ausbildung). Um Betriebe bei der Ausbildung zu unterstützen und den Jugendlichen individuelle Hilfestellung zu geben, finanziert das Land zusätzlich eine begleitende Betreuung durch einen zertifizierten Bildungsträger.

 

Welche Vorteile hat das Programm?

Für Unternehmen

  • Durch zusätzliche Ausbildungsplätze wird der notwendige Fachkräftenachwuchs im eigenen Betrieb gesichert.

  • Betriebe, die bisher nicht ausgebildet haben, können leichter in die Ausbildung einsteigen.


Für junge Ausbildungssuchende

  • Ausbildungssuchende mit schlechteren Startbedingungen erhalten eine Beschäftigungsperspektive.

  • Die individuelle Begleitung unterstützt die persönliche Entwicklung.

 

Für Nordrhein-Westfalen

  • Dem Ungleichgewicht auf dem Ausbildungsmarkt in bestimmten Regionen Nordrhein-Westfalens wird entgegengesteuert.

  • Der Fachkräftenachwuchs wird gefördert und die Jugendarbeitslosigkeit bekämpft.

 

Was sind die Voraussetzungen?

  • Die Ausbildungsplätze müssen zusätzlich sein.

  • Die beteiligten Betriebe müssen ausbildungsberechtigt sein.

 

Wie ist der Ablauf?

  • Zertifizierte, zum Programm zugelassene Bildungsträger gewinnen interessierte Ausbildungsbetriebe.

  • Die Berufsberatungen der regionalen Agenturen für Arbeit und Jobcenter identifizieren potenzielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die den Bildungsträgern vorgeschlagen werden.

  • Der Betrieb schließt einen regulären betrieblichen Ausbildungsvertrag mit den Jugendlichen ab.

  • Regionale Bildungsträger erhalten den Zuschuss zur Ausbildungsvergütung und leiten ihn an den Ausbildungsbetrieb weiter.

 

Weitere Informationen zum Programm finden Sie im Internet unter:

www.mags.nrw/ausbildungsprogramm-nrw

 

 

Ihre Ansprechpartnerin:

 

Christina Dippel

Raum 2.6

Dahlstraße 42-44

47169 Duisburg

0203 - 34654-38

Flyer

 

 

 

ESF-NRW-MAGS