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Besuch im Landtag

 

Am Mittwoch den 6. April 2017 starteten die Teilnehmenden des Projekts Young Workers for Romania aus der Duisburger Werkkiste in den Landtag nach Düsseldorf.

Young Workers for Romania ist ein europäisches Austauschprojekt, bei dem jungen Menschen durch Handwerksprojekte vor Ort in Rumänien eine Stärkung ihrer persönlichen und beruflichen Kompetenzen ermöglicht wird. Zum Projekt gehören auch Informations- und Vorbereitungsveranstalten wie der Besuch im Landtag.

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Nach einem kurzen Sicherheitscheck bekamen die Jugendlichen in den Räumen des Landtags einen Einblick in die Fachausschüsse und Konferenzen, die dort abgehalten werden. Anschließend hatten die Jugendlichen die Möglichkeit, vor Ort die Arbeit im Landtag zu verfolgen. Das Highlight des Tages war ein Podiumsgespräch mit dem Landtagsabgeordneten Frank Börner, der auch das Projekt unterstützt und mit dem Betreuerteam bereits in Rumänien unterwegs war. Die Teilnehmenden hatten sich im Vorfeld durch einen Fragenkatalog vorbereitet und hofften auf interessante Antworten. Landtagspräsidentin Carina Gödecke nahm ebenfalls an der Fragerunde teil, ihr wurden aus dem Plenum weitere Fragen gestellt. Zum Schluss wurde bei Kaffee und Kuchen der Tag abgerundet.

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Der Besuch im Landtag hat die Jugendlichen aus Duisburg sehr beeindruckt. „Ich fand den Ausflug sehr interessant weil ich mich privat auch für Politik interessiere,“ sagte Tim, ein Teilnehmer des Projektes „und ich fand es cool, Politik mal live zu sehen. Ich würde gerne nochmal den Landtag besuchen“.

Und Christopher , ebenfalls im Projekt aktiv, zeigte sich sehr überrascht, dass das Thema „Sylvester 2015“ im Landtag immer noch aktuell ist. Auch Christopher würde gerne mitkommen, wenn es möglich wäre, den Landtag später noch einmal zu besuchen.

 

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Das Projekt "young workers for romania" wird durch die Europäische Union, dem ESF in NRW- In Menschen investieren, dem Ministerium Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW und durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW gefördert. Das Projekt wird durch die Peter Maffay Stiftung unterstützt.