Sponsoring
Wir bitten um Ihre Hilfe bei unserer Arbeit!
Die Duisburger Werkkiste ist ein Verein für Katholische Jugendberufshilfe, Träger der freien Jugendhilfe und als gemeinnützig vom Finanzamt Duisburg anerkannt.
Für unsere Arbeit mit jungen Menschen in Übergang Schule und Beruf – ganz besonders für unsere Trainingsgruppen und zusätzlichen Veranstaltungen benötigen wir immer wieder finanzielle Unterstützung.
Ihre Spende ist steuerlich abzugsfähig. Gerne übersenden wir Ihnen eine entsprechende Spendenquittung.
Sie können sowohl online als auch per Post / Fax uns Ihre Spende zu kommen lassen.
Weitere Informationen 21,4 MB
Das Fax- Formular (PDF) drucken Sie bitte erst auf Ihrem Drucker aus. Oder überweisen sie einen Betrag unter Angabe ihrer Personalien auf unser Konto
Duisburger Werkkiste e.V.
Stichwort: Sponsoring
Bankleitzahl: 36060295
Bank im Bistum Essen
Kontonummer: 10567017
Duisburger Werkkiste
Dahlstr.42-44
47169 Duisburg
Ihr Ansprechpartner: Norbert Geier
Tel.0203 – 34654-11
eMail: norbert.geier@werkkiste.de
Unsere Arbeit wird unterstützt
BDKJ Duisburg
Sozialfonds
Verein für Jugendhilfe
Duisburg
Jugendstiftung im Bistum Essen
Aktion Mensch

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Wolf Jurgeleit (re) übergab Fr. Anke Gorres (EGDu) und Hr. Norbert Geier den Scheck aus der Volksbank Stiftung.
Die Volksbank Rhein-Ruhr Stiftung unterstützt das Projekt "Schwelgern lebt" mit 4500 €.
Die Duisburger Werkkiste konnte gemeinsam mit der Entwicklungsgesellschaft Duisburg ( EGDu ) im April 2005 den Betrieb der Sport- und Freizeitanlage im ehemaligen Freibad des Schwelgernparks aufnehmen. Bis in den November hinein stand damit der Bevölkerung die Minigolfanlage, die Beachvolleyballanlage und die Rollschuh- und Skaterflächen zur Verfügung. Nach der Winterpause wird im April 2006 die neue Saison eröffnet. Mit der Förderung der Volksbankstiftung konnten die notwendigen Einrichtungsgegenstände und Sportgeräte angeschafft werden. Wir bedanken uns herzlich für die großzügige Unterstützung.

Auf Jubiläumsgeschenke verzichtet
50 Jahre wurde die Tischlerei Blank aus Mündelheim in diesem Jahr. Ein Ereignis, das mit weit über 200 Gästen in den zweckentfremdeten Werkstatträumen gefeiert wurde. Auf Geschenke wurde verzichtet, stattdessen um eine Spende für die Duisburger Werkkiste gebeten. So kam es, dass sich die Werkkiste als Jugenberufshilfeeinrichtung der katholischen Kirche über eine Gesamtspende von 3600 Euro freuen durfte. Norbert Geier (links), Leiter der Einrichtung, nahm den Scheck, überreicht von Geschäftsführer Hans-Peter Blank, dankend entgegen.
13. November 2008
Über 14.000 Euro für Einrichtungen der Jugendberufshilfe
Weihbischof Ludger Schepers überreichte Spende
Die Arbeit der Katholischen Jugendberufshilfe liegt ihm sehr am Herzen. Auch und gerade deshalb hatte Weihbischof Ludger Schepers anlässlich seiner Bischofsweihe im vergangenen September statt persönlicher Geschenke um Spenden für die Arbeit der Jugendberufshilfeeinrichtungen im Bistum Essen gebeten. Ein stolzer Betrag ist zusammengekommen: 14.400 Euro.
Jetzt überreichte Weihbischof Schepers jeweils 3.600 Euro an vier Einrichtungen der Jugendberufshilfe im Bistum Essen. Birgit Bramkamp, „Die Boje“ Essen, Norbert Geier, „Duisburger Werkkiste“, Oliver Heck, „Die Kurbel“ Oberhausen, und Holger Ott, „Förderkorb“ Gelsenkirchen, freuen sich über die „finanzielle Spritze“. Denn gerade Projekte, für die keine Fördermittel bereit gestellt werden, könnten nur durch Spenden auf den Weg gebracht werden.
„Sie leisten viel für junge Menschen und Ihre Arbeit kann ich nur loben“, betonte Weihbischof Schepers. Junge Menschen, die es auf dem Weg von der Schule in Ausbildung und Beruf schwer hätten, bräuchten Hilfe und Solidarität. Als Bischofsvikar für weltkirchliche und gesellschaftliche Aufgaben sei er gerne Ansprechpartner für die Anliegen und Sorgen der Jugendberufshilfeeinrichtungen im Ruhrbistum. „Ich werde Ihre Einrichtungen nach und nach besuchen“, versicherte Schepers.
Fast 2.000 Jugendliche und junge Erwachsene erfahren in den vier genannten Einrichtungen der Jugendberufshilfe Begleitung und Hilfe. Dass neben der klassischen Beratung noch ein breites und abgestuftes Spektrum von Maßnahmen zum Angebot gehört, erfuhr Weihbischof Schepers im Gespräch mit den Leitern und der Leiterin der Einrichtungen in Duisburg, Oberhausen, Essen und Gelsenkirchen. Die Arbeit mit schulpflichtigen Jugendlichen und Schulverweigerern werde intensiviert, individuelle Förderung sei eine wichtige Säule. (do)
Quelle: www.bistum-essen.de

Quelle: www.bistum-essen.de
Dankbar sind sie für die Spende, die sie von Weihbischof Ludger Schepers (2.v.l.) für die Arbeit der Katholischen Jugendberufshilfeeinrichtungen erhalten haben: Norbert Geier, Duisburg (l.), Birgit Bramkamp, Essen (3.v.l.), Holger Ott, Gelsenkirchen (2.v.r.) und Oliver Heck, Oberhausen (r.). Foto: Nicole Cronauge
C&A-Filialen in Duisburg spenden 4000 Euro an die Duisburger Werkkiste
Die C&A-Filialen in Duisburg starten mit einer gemeinsamen Spende in Höhe von 4.000 Euro am 26. November 2008 ihre diesjährige Weihnachtskampagne.
Die Leiterin der Duisburger C&A-Filialen Beate Herzberg übergibt in Anwesenheit von Oberbürgermeister Adolf Sauerland den Spendenscheck an Norbert Geier, den Geschäftsführer der Duisburger Werkkiste, im Forum Duisburg
Die Leiterin der Duisburger C&A-Filialen Beate Herzberg übergibt in Anwesenheit von Oberbürgermeister Adolf Sauerland den Spendenscheck an Norbert Geier, den Geschäftsführer der Duisburger Werkkiste, im Forum Duisburg
"Die Spende geht in diesem Jahr an die Duisburger Werkkiste, weil unsere Hilfe dort gut gebraucht wird", erläuterte Beate Herzberg, die Leiterin der beiden C&A-Filialen an der Münzstraße und im Forum an der Königstraße.
Damit sind die Duisburger C&A-Filialen Teil einer großen Spendenaktion von C&A Deutschland. "Mit einem Spendenaufkommen von mehr als einer Million Euro möchten wir ein Zeichen setzen, dass gerade der Einzelhandel zu Weihnachten neben dem Geschäft auch die Menschlichkeit nicht aus dem Auge verlieren darf", so Thorsten Rolfes, Unternehmenssprecher C&A Deutschland zum Start der diesjährigen C&A-Weihnachtskampagne.
"Auf die Auswahl der Spendenempfänger durch die Filialen möchten wir bewusst nur geringen Einfluss ausüben, denn sie kennen die Bedürfnisse der Menschen in ihrer Region besser als eine Unternehmenszentrale dies jemals kann", erläutertet Rolfes die Spendenstrategie des Unternehmens.
Quelle: www.duisburg.de

Quelle: www.duisburg.de
